Musik an! A-D

Es gibt Bands, Alben und einzelne Stücke, die einem den Atem verschlagen, die dich fesseln und nie wieder loslassen. Wenn ich meine Regale so durchsehe, fallen mir immer sofort Alben ins Auge, zu denen ich irgendwann eine besondere Beziehung geschlossen habe, die ich mit irren Ereignissen verbinde oder die mir schlichtweg einfach nur sehr gut gefallen.

Ich wollte schon lange eine Auflistung von CDs machen, ein bisschen über meine Musik plaudern. Aufgelistet habe ich von A-Z nach dem Titel des Albums. Sicher, nicht bei jedem Buchstaben war ich zu 100% zufrieden, aber so läufts halt nunmal.

Beginnen möchte ich von A bis D:

An Awesome Wave (Alt-J) Wer jemals über „An Awesome Wave“ gestolpert ist, wird niemals aufhören diese wahrlich perfekte Scheibe zu hören. Minimalistischer Einsatz von Instrumenten, tolle Gesangsarrangements, einfach unermüdlich hörbar. Mehr kann man dazu nicht sagen 🙂

(Auch in der engeren Auswahl: Advaitic Songs von OM)

Blue Record (Baroness)

Baroness gehört zu meinen eher jüngeren Youtube-Entdeckungen. Ich finde den Sound dieser Band schlichtweg grandios: Das Zusammenspiel aus verspielten Gitarren, fetzenden Bass und treibenden Drums macht Baroness für mich zu den kompositorischen Meistern der letzten Zeit!

(Auch in engerer Auswahl: Blackwater Park von Opeth)

Ceremonials (Florence & The Machine)

Ja, da muss ich mich ein bisschen outen. Wenn es Popmusik gibt, die mich ehrlich begeistert und mitreißt, dann ist es Florence Welch mit ihrer ungewöhnlichen Stimme und ihrer offenen Bühnenpräsenz. Für mich die Art populärer Musik, die leicht daherkommt und trotzdem mainstreamungeeignet ist.

Dead Man’s Bones (Dead Man’s Bones)

Ein Duo, das mir wie aus dem nichts erschien und mich aus den Latschen haute. Zach Shields und Ryan Gosling (genau, der!) lassen mit gekonnter Instrumentalisierung meine geliebten Horrorklassiker neu aufleben. Dass sie es schaffen, einen Kinderchor perfekt in ihr Konzept einzubeziehen, beeindruckt mich immer wieder. Gerade die Kombination aus den beiden Multiinstrumentalisten, ihren doch schönen Stimmen und einem dezenten Chor lässt mir die Haare zu Berge stehen – und das rundum positiv gemeint. Für stille Stunden in meiner Hängematte leg ich die Scheibe nur zu gerne ein.

 

(Auch in der engeren Auswahl: Deliverance von Opeth)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s