Die bessere Alternative

Seit Beginn der Fastenzeit und meines #fastenzeit-Artikels sind ein paar Tage vergangen, und es ist nun Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.

Wo ich anfangs unschlüssig war, der ganzen Aktion einen Namen zu geben, erstrahlt die Überschrift dieses Beitrags nun zu meiner vollen Zufriedenheit hervor: Die bessere Alternative (wählen). Im Grunde ging es mir ja darum, mein Denken, Handeln und v.a. auch meinen Konsum kritisch zu überdenken. Letztlich läuft es deshalb darauf hinaus, mein Tun genau zu überprüfen und die bessere Alternative auszuwählen.

Ich meine mich ganz gut zu schlagen. Grade was den Konsum angeht muss ich mich da gewaltigen Herausforderungen stellen. Ich habe das Gefühl, das erste Mal wirklich bewusst einzukaufen. Wenn ich also vor dem Regal stehe und überlege, wie sehr ich ein Produkt brauche, alle Alternativen abwäge, wird das Bewusstsein für die Dinge, mit denen wir unseren Alltag beladen, ziemlich geschärft. Mal schnell sagen: „Plastik is pfui“ mag zwar gut sein, ist in der Praxis aber schwierig umzusetzen.

Ein Beispiel: Ich liebe Erdnüsse. Nicht die gesalzenen in der Dose, sondern die in der Schale gerösteten. Ich mag es, sie zu knacken und mein Wohnzimmer mit umherfliegenden Schalenresten zu versauen. Jetzt gibts die aber nur in einer großen Plastiktüte. Ich habe noch keine Alternative gesehen (wer weiß was?). Echt schade.
Manchmal gehts wirklich nicht ohne. Ich mag nämlich auch Salat. Das leckere Dressing aus dem Tütchen zum selbermixen war ja immer super praktisch. Wer mit wachen Augen durch den Supermarkt läuft, sieht dass es auch ein großes Vorratspack gibt. Diese Verpackung ist auch nicht wirklich besser, aber im Gegensatz zu den Tütal eine bessere Alternative. So läuft das.
Nächstes Problem: Duschgel und Shampoo. Klar, man kann locker auf die gute alte Seife umsteigen, geht genauso. Aber ich mit meiner superempfindlichen Kopfhaut muss mir da was besseres Überlegen. Was tut Flouzy da? Er beginnt selbst aus Kräutern und Zeugs Shampoo zu mischen. Über die Ergebnisse kann ich in ein paar Tagen schreiben. Einen Nebeneffekt hat das Experiment auf jeden Fall schonmal: Ich beschäftige mich mit wichtigen Dingen, statt mich mit Belanglosigkeiten zuzukleistern. Und das ist ganz im Sinne meiner besseren Alternativen 🙂

Anbei noch ein zwei Links für frische Ideen und nette Experimente:

Experiment Selbstversorgung
Kritischer Konsum (Aktion des BDKJ)

Und noch etwas in eigener Sache:

Am 07.03.14 wurde MrFlouzysBlog vier Jahre alt! Vor vier Jahren hab begonnen zu bloggen!
VIER JAHRE!!

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