Die funf Alben des Jahres

Auch wenn das Jahr noch nicht ganz vorüber ist, möchte ich doch einen Blick zurück auf die musikalischen Perlen von 2012 werfen. Hierbei habe ich eine kleine Top 5 meiner wichtigsten Erscheinungen zusammengestellt:

Platz funf:

Spiders – Flash Point

Die Retro-Newcomer aus Schweden überzeugten mich von ihren ersten Youtube-Auftritten an. Mit den großartigen Graveyard auf momentaner Tour sind sie auf dem besten Weg, ihre wohlverdiente Popularität einzufahren. Flash Point ist zwar relativ kurz, aber sehr knackig!

Platz vier:

Broom Bezzums – Winterman

Das in Deutschland ansässige, englische Folk-Duo hat von der ersten Live-Begegnung an mein Herz erwärmt. Selten solch herzliche, mit ihrer Musik eins-seiende Kerle getroffen. Ihr Werk „Winterman“, gemeinsam mit Landsfrau Kate Doherty produziert, ist ein Weihnachtsalbum, das sich zu jeder Jahreszeit genießen lässt.

Platz drei:

Baroness – Yellow & Green

Meine Neuentdeckung des Jahres. Baroness pflegen einen Sound, der mir alles enthält, was ich von aufwändig konstruierter Musik erwarte. Ein eigenwilliger Klang, der bei exakter Genusstemperatur seine volle Wirkung entfaltet – sprich: In richtiger Stimmung lässt mich dieses Doppelalbum über Wolken schweben. Absolute Empfehlung!

Platz zwei:

Graveyard – Lights out

Nun, zu diesen Herrschaften muss ich nicht mehr viel sagen, meine Albumreviews im Blog sagen alles, was ich von dieser Band halte. Lang hab ich auf „Lights out“ hin gesehnt, und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn die Scheibe leider eine geringe Spieldauer hat, geniesse ich doch jede Sekunde.

Platz eins:

Storm Corrosion – Storm Corrosion

Tja, wer hat nicht auf dieses Werk gewartet? Die Zusammenarbeit zwischen Mikael Akerfeldt und Steven Wilson wurde von beiden seit ihrem ersten Zusammentreffen gewünscht, von den Fans vermutlich schon vorher. Endlich war es also so weit, und die beiden Meisterkünstler überraschten die Fangemeinde mit einem Album das, … nun, einfach nicht anders kann, als zu überraschen! Einen derart düsteren, ungewöhnlichen Sound hatte wohl niemand erwartet. Umso besser für mich, denn ich mag es durchaus, richtig gut überrascht zu werden. Für Fans und Liebhaber ein Hochgenuss, für andere wohl ein Graus, ich persönlich hoffe jedenfalls, dass die beiden keine zehn Jahre ins Land ziehen lassen, bis sie ihre genialen Köpfe wieder zusammenstecken.

Wie sieht eure Top 5 des Jahres aus? Haben wir Gemeinsamkeiten? Oder total unterschiedlich? Bitte lasst mir doch einen Kommentar da! 🙂

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