Günstig einkaufen?


Sparen beim Einkaufen

kaufDA verlost eine Einkaufs-Flatrate! Eigentlich sollten Flatrate-Aktionen ja verboten werden, wobei hier weniger das Potential zur Entstehung von Alkohol-Leichen, sondern vielmehr die Entstehung von Übergewicht gefährliche nahe liegt.

Spaß beiseite: Anlässlich des Weltspartages wird also eine Einkaufsflatrate verlost. Wer in seinem Leben schonmal eingekauft hat, weiß dass das ne Menge Geld kosten kann, was also eine Art Strategie zur Vermeidung von Existenznot erfordert. Eine mögliche Strategie wären da diverse Spartipps, welche ich hier darzustellen versuche. Das Problem an der Sache ist: Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich beim Einkaufen so richtig spare! Die letzten Jahre habe ich als Student mein Dasein gefristet, was mich sozusagen zum Sparen gezwungen hat. Dennoch habe ich mein Geld immer bewusst ausgegeben, und manchmal eben nicht die billigere Variante:

Zum einen hätten wir da so manche Fair-Trade-Artikel, in meinem Fall hauptsächlich Kaffee. „Der ist doch nicht billig!“ sagen die findigen Leser. Ja stimmt, aber beim Kauf spart man eine große Menge schlechten Gewissens, welche sich jedesmal in meinen Einkaufswagen gesellt, wenn ich wieder die billigsten aller Produkte kaufe, und dabei genau weiß, dass diese einfach nicht so wenig wert sein können.

Zum anderen gibts in meiner Stadt zum Glück einen Wochenmarkt. „Markt? Auch nicht günstig“ widersprechen  abermals meine Leser zu Recht. Aber wenn ich auf dem Markt Produkte vom Bauern kaufe, kauf ich sie bewusster ein. Ich überlege mir genau, was ich brauche, was ich verbrauchen kann. Da spart man sich langfristig auch Geld, da von dem gekauften Zeug sicher nix übrig bleibt.

Große Mengen hab ich ja schon erwähnt: Manchmal kanns auch gut sein, von gewissen Dingen ne größere Packung zu haben: Erstens sind die günstiger (Achtung: Echter Spartipp!), zweitens dauerts allein eine Weile, bis man das ganze aufgebraucht hat. Dies verhindert zumindest, sich weitere Nahrungsmittel zu kaufen, welche dann verderben oder zum Verderb der erstgenannten Nahrungsmittel führen würden.

Nundenn, das ist auch schon alles was mir zu meinem Kaufverhalten einfällt. Als Spartipps kann man das nun wirklich nicht betrachten. Genau genommen ist das schon ein ziemlicher Unsinn, was der Mr. Flouzy da geschrieben hat. Aber so kaufe ich nunmal ein. Vielleicht ist es manchmal aber gar nicht so schlecht, sein Geld gezielt in teurere Waren zu  investieren, und die Finger von Erzeugnissen billigster Herstellung, Kinderarbeit oder aus der Arbeit ausgebeuteter Menschen zu lassen.

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