Rezension #1: Der kleine Hobbit

So, die erste Bewertung! (Erklärung in der neuen Kategorie „Rezension“) Für den Anfang habe ich mir ein Buch vorgenommen, welches mich von Kindheit an begleitete und prägte. Zuerst mal der Klapptext:

Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, läßt sich in ein Abenteuer verwickeln, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Nicht nur, daß er sich auf eine Reise von Jahresdauer begibt, er läßt sich sogar vom Zwergenkönig Thorin Eichenschild und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Sein Ruf ist dann auch so ziemlich beim Teufel, als er nach erfolgreich bestandenen Abenteuern wieder in Hobbingen ankommt. Seine Erfahrungen mit dem Zauberer, den Zwergen, den Elben, Riesenspinnen und Menschen werden hier beschrieben.

Der Text auf dem Buchrücken gibt schon einiges über die Geschichte von Tolkiens Werk preis. Wer mit dem Namen John R. R. Tolkien etwas anfangen kann – ja dieser Kerl hat die Welt von „Herr der Ringe“ geschaffen. Bei „Der kleine Hobbit“ handelt es sich um die Vorgeschichte des Epos, in welcher Bilbo Beutlin eher zufällig auf den schicksalsträchtigen Ring stösst.

Wer „Herr der Ringe“ kennt, weiß auch dass im kleinen Hobbit eine eigenständige und fantastische Welt gezeichnet wird. Auch wenn sich Tolkien diverser Sagen und anderer Geschichten bedient hat (was ja unumstößlich ist), hat er mit seinen Büchern eine Fantasywelt erschaffen, welche heute besonders in den Filmen von Peter Jackson  gefeiert werden. Für mich war der Hobbit ein Buch, welches ich immer wieder lesen konnte, und immer wieder eintauchen konnte. Die mit Spannung und Witz erzählte Geschichte lädt somit nicht nur zum träumen, sondern auch zum mitfiebern ein, und hat damit alles, was ein Jugendbuch braucht. Aber der Hobbit ist keineswegs nur ein Buch für junge Leute (für Kinder halte ich es sogar für sehr ungeeignet), sondern bietet auch für Erwachsene genug Potential, sich einer anderen Welt hinzugeben. Wer also „Herr der Ringe“ gelesen oder gesehen hat, sollte sich auch dieser Geschichte widmen – von mir gibts eine klare Empfehlung. Den Lesemuffeln sei gesagt, dass Peter Jackson gerade dabei ist, „Der Hobbit“ in zwei Teilen zu verfilmen. Der erste Teil wird voraussichtlich im Winter 2012 in die Kinos kommen – ich bin gespannt!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s