Wunder des Alltags – Part II

Nach meinen endlosen Bettgeschichten (nicht SOLCHE Bettgeschichten) habe ich beschlossen, die allzu geistigen Ergüsse ruhen zu lassen, und mich wieder den Eigenheiten des Alltags zu widmen.

Beginnen möchte ich mit einer Tatsache, die euch allen sicher mehr als vertraut ist. Sobald der erste Berg von benutztem Geschirr gespült und verräumt ist, türmt sich auch schon der nächste Hügel. Vermeiden ließe sich das nur durch zwei Wege:

  1. Nicht viel Geschirr besitzen (ich habe von allen Teilen nur 3 Stück, trotzdem sammelt sichs)
  2. Gar kein Geschirr benutzen und einen qualvollen Hungertod sterben.

Ich habe mich für die Variante 1 entschieden, und spüle lieber:

Das zweite Wunder ist schnell erklärt: Der Bleistift.

Schon als Kind war ich fasziniert von diesem vielseitigen Wunderwerkzeug, das so genial einsetzbar und gleichzeitig so schnell wieder zu löschen ist. Vielen Dank, Dr. Karl-Heinz Bleistift, für diese wunderbare Erfindung!

Zum letzten meiner Wunder: Wie entspannend ist es, gewissen Dingen einfach ihren Lauf zu lassen? Ich wünschte das ginge öfter, bzw. in anderen Dimensionen.

„Was kommt jetzt auf mich zu? Ich weiß es nicht, ist auch egal.“

Das Stichwort heißt: Zufällige Wiedergabeliste 🙂

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