Ausgewählte Zitate aus „Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson

Weil mir sonst nichts besseres einfällt: Ein paar eindrückliche Zitate (nach belieben zu erweitern)

„Die Liebe zu einem Freund ist nichts, was einem Angst machen könnte.“ (Flickenseel, Magierin des malazanischen Imperiums)

„[..]Ein Geräusch, das einem kalte Schauer über den Rücken hinabjagt und daran erinnert, dass Krieg auch immer etwas mit Kummer und Leid zu tun hat.“ (Flickenseel, Magierin des malazanischen Imperiums)

„Dies ist natürlich kein Traum, die Flucht durch Schlaf. Vielleicht glaubt Kruppe, er könnte dieses Mal wirklich entkommen. Kruppe ist schließlich kein Narr. Fett und faul ist er, und nachlässig, das schon, ja, und er neigt in der Tat zu Exzessen und stellt sich auch im Umgang mit einer Suppenschale recht tollpatschig an. Aber ein Narr – nein.“ (Kruppe, Bürger von Darujhistan)

„Was das Spiel angeht, gebe ich auf, von Hoffnungslosigkeit überwaltigt. Kruppe wird diese Karte niemals ausspielen, das ist mir jetzt klar, und uns so in seiner seltsamen Welt der Erinnerungen und Reminiszenen gefangen halten – möglicherweise für immer. Gute Nacht, alle zusammen. (Murillio, Bürger von Darujhistan)

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